3D – die Technik der Zukunft

Mr. Samantha Stark 2018-12-04

Rein definitionsgemäß steht 3D für dreidimensional und bezeichnet die räumliche Darstellung von Objekten, Gebäuden und Menschen. Die Dreidimensionalität in der Darstellung findet in industriellen, medizinischen und im Hobby Anwendung und unterteilt sich in mehrere Bereiche. Im technischen Bereich ist der 3D-Scan und 3D-Druck eine optimale Möglichkeit zur Herstellung von Einzelteilen, die während eines Herstellungsverfahrens nur in sehr geringer Anzahl benötigt werden. Zwei kleine Fallbeispiele, um die Vielseitigkeit bei 3D-Visualisierungen darzustellen. So ist es beispielsweise möglich, das Modell eines Neubaus noch vor Beginn des Baus aus allen Perspektiven zu betrachten und es so weiter zu optimieren, in der Medizin hilft bildgebende 3D-Visualisierung bei der Diagnosestellung.

Die 3D-Visualisierung wird heutzutage als computergesteuerte Bildgebungstechnologien in der Medizin, im Glücksspiel und im Bauwesen bzw. die Erstellung von Modellen oder 3D-Darstellungen in der Filmbranche genutzt. Selbst im Marketing kann sie eingesetzt werden, um die beworbenen Produkte besser zu präsentieren. Kürzlich haben wir viele Fälle gesehen, in denen MobileBet es für Smartphone-Casino-Apps verwendet hat. Der neueste Trend sind Live-Casino-Spiele mit echter 3D-Technologie. Darstellungen in 3D sind außerdem eine optimale Möglichkeit, um Produkte in all seinen Facetten abzubilden und damit ein detailgetreues Modell zu schaffen.

Insgesamt lassen sich mit 3D mehrdimensionale, detailgetreue Modelle schaffen, die eine klare Vorstellung über das spätere Objekt zulassen. Außerdem lassen sich in dieser Phase noch Änderungen am Modell durchführen, wodurch die Herstellung optimiert wird.

Das größte Potential: 3D-Druck

Der 3D-Druck ist eine Technik, die zu den additiven Fertigungsprozessen gezählt wird. Sie kommt in vielen professionellen Gebieten zum Einsatz und wird kontinuierlich weiterentwickelt – bei der Herstellung von Produkten genauso wie in der Medizintechnik oder im Bauwesen wird sie immer wichtiger. Ein wesentlicher Vorteil des 3D-Drucks ist, dass damit kleine Mengen oder Unikate einfach produziert werden können.

Für den industriellen Bereich ist der 3D-Druck besonders wertvoll. Ersatzteile, die nur selten gebraucht werden oder nicht mehr nachbestellt werden können werden detailgetreu nachgearbeitet und halten dadurch ältere Maschinen noch funktionsfähig.

3D-Druck – so geht’s!

Damit ein Bauelement oder eine medizinische Prothese aus dem 3D-Drucker kommt müssen die realen Objekte durch besondere Scanner in ein digitales Format gebracht. Der Designer schafft ein Modell mit einer CAD-Software, das später über den Drucker gedruckt werden soll. In diesem Zusammenhang muss der Drucker mit den geeigneten Materialien gefüttert werden. Es können ganz unterschiedliche Materialien verwendet werden, neben Kunststoffpulver oder Gummi wird häufig auch Gips und im Maschinenbau sogar Metall als Druckmaterialien eingesetzt. Der Druck selbst erfolgt in Schichten von innen nach außen. Die Verarbeitung an sich hängt auch ein wenig am Material selbst, denn manche Materialien werden flüssig verarbeitet, manche als Pulver. Zur Aushärtung werden zumeist Laser oder das UV-Licht verwendet.

Entstehung eines 3D-Drucks

Mr. Samantha Stark 2018-10-24
Wie lassen sich die einzelnen Elemente in einem 3D-Drucker ausdrucken? Zum besseren Verständnis haben wir diesen Vorgang der additiven Fertigung anhand eines Ausdrucks in groben Schritten skizziert, der aber zeigt, wie der Druck erfolgt

Unterschiedliche Druckmaterialien

Mr. Samantha Stark 2019-02-20
Die Anzahl an Materialien, die für den 3D-Druck verwendet werden können, steigt ständig